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Weitere Einblicke mit dem Inspector
Dieses Tool ist Bestandteil der Professional Version der
Suchmaschinnebrille
Der Inspector besteht im Wesentlichen aus einer Browser-Simulation.
Daher verhält er sich auch nicht genau wie ein Browser. Hier eine
kurze Erläuterung der Arbeitsweise:
Wenn Sie eine
neue Internet-Adresse aufrufen, holt sich der Inspector die Daten
direkt vom Server
Individuell
eingestellte Parameter werden hierbei entsprechend verwendet
(Brwoser, Sprache, Referer, usw.)
Der
ausgelieferte Quellcode wird für die Darstellung teilweise
modifiziert
Nun wird der
Quellcode an den internen Browser übertragen.
Weitere
notwendige Elemente der Seite (Bilder, CSS-Dateien, usw.) werden nun
nachgeladen
Javascript
wird im Inspector nicht ausgeführt
Dadurch kann es sein, dass nicht jede Seite so aussieht wie z.B. im
Internet Explorer. Wir arbeiten laufend daran, die Simulationen
entsprechend weiter zu verfeinern. Beachten Sie aber bitte, dass
Javascript-Funktionen nicht funktionieren. Bedenken Sie bitte auch,
dass Suchmaschinen ebenfalls Javascript nicht oder nur sehr
eingeschränkt verstehen. Weiterleitungen per Javascript wirken sich
daher ebenfalls nicht aus!
Zusätzlich werden einige Parameter der Seite oder des Servers auf
der Öberfläche angezeigt:
Antwort des
Servers
Verwendeter
Doc-Type
Einige Teile der Software kennen Sie aus der Suchmaschinenbrille.
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Im Beispiel Links gibt www.google.com eine Warnung aus,
wenn man als Browser Opera in der Version 7 einstellt. Die
personalisierbare Version der Google Startseite geht
offensichtlich erst ab der Version 8 von Opera.
Das leere rote Feld zeigt, dass Google in diesem Dokument keinen
Doctype verwendet. Für eine optimale Indexierbarkeit sollte man
aber stets einen Doctype angeben. Allerdings kann der Doctype
auch die Darstellung einer Seite verändern. Mit der Doctype
Simulation können Sie verschiedne Doctypes auswählen und die
Darstellung im Browser testen.
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