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Erste Schritte
Zunächst sieht die Suchmaschinenbrille einem Browser sehr ähnlich. Und
Sie können die Software auch wie einen Browser bedienen. Geben Sie
beispielsweise "www.google.de" in die Adresszeile ein, und Sie sehen die
Seite wie in einem normalen Browser:
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Neben der Adresszeile finden Sie auch Schaltflächen
zur Navigation wie in einem Browser: "Aktualisieren", "Vorwärts" und
"Rückwärts". Mit der Schaltfläche neben der Adresszeile können Sie
auch lokale Seiten öffnen.
Ein Klick auf das Fragezeichen öffnet die Hilfe. |
Klicken Sie nun auf die wichtigste Schaltfläche ,
wird der Brillenmodus aktiviert. Dann sehen Sie nur das, was auch eine
Suchmaschine auf der Seite lesen kann. Grundsätzlich werden Sie jetzt
weniger sehen: Keine Bilder (Suchmaschinen können Bilder nicht
"verstehen"), keine Javascript-Elemente oder Elemente, die nur mittels
JavaScript sichtbar sind. Es können aber auch Elemente hinzukommen,
beispielsweise die, die durch Angaben im CSS unsichtbar sind. Bei der
Adresse www.google.de sehen Sie folgendes:
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Statt der Grafik erscheint lediglich der Text
"google". Dieser wurde bei der Grafik als Alternativtext angegeben.
Alternativtexte erscheinen stets in kursiver Schrift.
Die Links sind alle weiterhin sichtbar.Auch der Aufbau der Seite
bleibt in etwa erhalten. Allerdings sagt diese Ansicht nichts
darüber aus, ob die Suchmaschine den Links auch folgt. Diese Ansicht
läßt nur erkennen, was die Suchmaschine auf dieser Seite alles
versteht, und was nicht. Es kann durchaus sein, dass die Seite
komplett leer ist, wenn beispielsweise eine Seite gar nicht von
Suchmaschinen verstanden werden kann. |
Sie können übrigens weiterhin auf die Links klicken, um einem Link zu
folgen.
Eine weitere wichtige Schaltfläche ist die "Indexierbarkeit"
. Wenn
Sie diese drücken, werden einige Elemente auf der Seite farbig.
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Die Farben geben an, welche Links von den Suchmaschinen
vollständig indexiert werden können (grün), und welche gar nicht
(rot). Dazwischen gibt es 2 Abstufungen (gelb und orange). Diese
deuten darauf hin, dass die Suchmaschine eventuell Probleme mit dem
Link hat.
Gelbe Links sollten aber von den Suchmaschinen indexiert werden,
bei orangefarbigen vermultich eher nicht. Ursache von Problemen der
Indexierbarkeit sind die Parameter in einer Internet-Adresse und
deren Typ. Sogenannte Session-ID's führen stets dazu, dass der Link
sich rot färbt, denn Suchmaschinen haben damit stets ein Problem.
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Die Farben sollen Ihnen nur Hinweise geben. Es gibt beispielsweise die
Möglichkeit, Links mit einer Session-ID mit Hilfe der "Google Sitemaps"
doch in den Index der Suchmaschine zu bekommen. Allerdings kann die
Software weitere Umstände nicht berücksichtigen. Die Suchmaschinenbrille
kann lediglich den Quellcode der aktuellen Seite analysieren. Ein
weiterer Punkt bzgl. der Indexierbarkeit einer Seite ist die Antwort des
Servers. Diese wurde bis hierher noch nicht berücksichtigt.
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